ABSTRACT
Das Pressearchiv der ZBW umfasst rund 6 Millionen Artikel. Bis 2005 wurden dort inhaltlich strukturierte Mappen zu Personen, Firmen,...
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ABSTRACT
Das Pressearchiv der ZBW umfasst rund 6 Millionen Artikel. Bis 2005 wurden dort inhaltlich strukturierte Mappen zu Personen, Firmen, Sachthemen und Waren geführt. Um die digitalisierten Bestände unter eindeutigen Adressen zugreifbar und zitierbar zu machen, werden sie derzeit als Linked Open Data aufbereitet. Zum Einsatz kommt der OAI-ORE Standard, der die Adressierung und Beschreibung tief geschachtelter Aggregationen ermöglicht. Anhand des Projektes wird deutlich, wie mit ORE zentrale Probleme aus der Bibliotheks- wie auch der Cultural-Heritage-Welt gelöst werden können. Der W3C-Standard RDFa erlaubte die gradlinige Erstellung einer REST-basierten Webapplikation. Ansätze zur Überwindung von Performance- und Verfügbarkeitsengpässen werden im Vortrag dargestellt. Zugleich wird demonstriert, wie vorhandene Resourcen mit Daten aus der LOD Cloud angereichert werden können, indem z.B. via PND und DBpedia Abstracts aus Wikipedia in die Anzeige integriert werden.